Der Wechsel in die Private Krankenversicherung

Wer die nötigen Anforderungen erfüllt und gern von der gesetzlichen Krankenkasse in die PKV wechseln will, hat schon mal den ersten Schritt getan Geld zu sparen und von besseren Leistungen zu profitieren. Trotzdem sollte er sich über die folgenden Punkte im klaren sein, denn ein Wechsel in die private Krankenversicherung ist wahrscheinlich auf Lebenszeit. Kündigen Sie ihre Krankenversicherung erst, wenn sie die neue schon abgeschlossen und einen Vertrag in der Hand haben. Sie ersparen sich damit das Risiko eines eventuellen Rückzugs der Kündigung.


Private Krankenversicherer verlangen einen Gesundheitscheck bei von ihren zukünftigen Mitgliedern. Es kann passieren, dass sie im Falle einer Vorerkrankung mit einem Beitragszuschlag rechnen müssen. Schlimmstenfalls kann die private Krankenversicherung einen Antrag auch ablehnen. Doch nicht alle PKVs beurteilen Krankheitsbilder gleich. Hier sollten Sie vergleichen, welche PKV trotzdem einen günstigen Tarif für Sie bietet. Grade junge ledige Personen schließen gern eine private Krankenversicherung ab, denn die ist die optimale Ausgangssituation um mit der PKV Kosten zu sparen. Doch was ist in Zukunft? Paare, die Kinder planen oder bei denen ein Ehepartner nicht erwerbstätig ist profitieren von der Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Ist das berufstätige Familienmitglied privat versichert müssen in diesem Fall auch alle anderen Familienmitglieder einzeln versichert werden.


Auch für den Wechsel von einer PKV in die andere sollte sich der Versicherte vorher einige Dinge überlegen. Beim Wechsel findet ein erneuter Gesundheitscheck statt. Bei zwischenzeitlich eingetretenen Erkrankungen oder Unfallbedingten nicht verheilten Verletzungen kann der neue Krankenversicherer den Antrag ablehnen oder einen Beitragszuschlag verlangen. Kündigen Sie deshalb erst Ihre bestehende Krankenversicherung, wenn Sie eine schriftliche Bestätigung haben. Der Tarif in der privaten Krankenversicherung hängt auch vom Alter ab. Beim Wechsel kann der Versicherer aufgrund des höheren Eintrittsalters einen höheren Tarif verlangen. Die bisher angesparten Altersrückstellungen sind nicht auf die neue PKV übertragbar, wenn der Vertrag vor dem Jahr 2009 abgeschlossen wurde. Ab 2009 sind die Rückstellungen abhängig vom Versicherer bis zu 78% übertragbar. Ein Wechsel von einer PKV zur anderen sollte deshalb nur durchgeführt werden, wenn dies echte Vorteile mit sich bringt. Vergleichen Sie aus diesem Grund schon am Anfang die verschiedenen Versicherer und Tarife.

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